Інформація про деменцію українською мовою

 
Джерело: Деменція Австралія
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Migration und Demenz

Aufgrund der wachsenden Zahl von älteren Migrantinnen und Migranten in Deutschland ist davon auszugehen, dass Demenzerkrankungen in den nächsten Jahren auch in dieser Bevölkerungsgruppe zunehmen werden. Schätzungen zufolge leben in Deutschland aktuell etwa 137.500 Menschen mit Migrationshintergrund, die eine Demenzerkrankung haben.

Menschen mit Migrationshintergrund und einer Demenzerkrankung sind meist besonders belastet, da ihr Umfeld ihnen oft „doppelt fremd“ erscheint:
Die Erinnerungen an das eigene Herkunftsland verblassen. Gleichzeitig werden die im Herkunftsland erworbenen, soziokulturellen Wertvorstellungen und Traditionen oft wieder relevanter. Die aktuellen Lebensbedingungen, an die sich die betroffenen Migrantinnen und Migranten bereits erfolgreich gewöhnt hatten, erscheinen jedoch zunehmend fremder. Hinzu kommt der Verlust der in der Regel spät erlernten deutschen Sprache.

Aktuell wichtige Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine:

Wer aus der Ukraine flüchten muss, hat viele Fragen und braucht Unterstützung. Hier finden ukrainische Staatsangehörige und auch Drittstaatsangehörige, die aus der Ukraine geflüchtet sind, aktuelle Antworten – die fortlaufend aktualisiert werden.

Weitere Informationen: www.integrationsbeauftragte.de
(Quelle: Integrationsbeauftragte der Bundesregierung)

Kooperationspartner DeMigranz

Um auch in Schleswig-Holstein Menschen mit Migrationshintergrund zu unterstützen, gehören wir seit 2017 zu den drei Bundesländern, in denen das Projekt DeMigranz startete. Als landesweiter Ansprechpartner nehmen wir an bundesweiten Austauschtreffen teil und führen Fachtage durch.

Nähere Informationen zum Projekt DeMigranz finden Sie hier:
www.demenz-support.de

Allgemeine Anlaufstellen für Migrationsberatung in Schleswig-Holstein

Rechtsberatung in türkischer Sprache

Die Frage “Was kann ich für Sie tun?” ist ab sofort in den Beratungsstellen Lübeck und Kiel auch auf Türkisch zu hören. Damit haben auch türkische Mitbürger die Möglichkeit, eine unabhängige Rechtsberatung in ihrer Muttersprache zu erhalten.

Zwei erfahrene türkische Rechtsanwältinnen stehen zur Verfügung.

Termine Lübeck unter Tel. 0451 – 722 48 und Kiel unter 0431 – 590 99-40.
www.verbraucherzentrale.sh

Informationen in unterschiedlichen Sprachen

Сквозь туман | DEMENZ Durch den Nebel (russisch)

Demenz und Migration / www.demenz-und-migration.de

Auf der Internetseite finden Familien und Fachkräfte Informationen und Wissenswertes unter anderem auf türkisch, polnisch, russisch, englisch und arabisch.

Ben Ne Yapabilirim?

Die Broschüre in türkischer Sprache, wendet sich an Menschen, die am Anfang einer Demenz stehen oder befürchten, davon betroffen zu sein. 

Sie können die Broschüre hier herunterladen oder im Shop der Deutschen Alzheimer Gesellschaft bestellen.

Hilfen zur Kommunikation bei Demenz

11 Tipps zur besseren Verständigung mit Menschen mit Demenz:

Plakat in deutsch, polnisch, türkisch, englisch, russisch oder arabisch als Download, z.T. auch als Plakat zu bestellen.

Die Landesinitiative Demenz-Service NRW bietet die Broschüre “Hilfen zur Kommunikation bei Demenz” von Jennie Powell, Kuratorium Deutsche Altershilfe (Hrsg.), 2012 auf deutsch (Heft 2), russisch (Heft 12), türkisch (Heft 13) und polnisch (Heft 15) als Print und kostenlosen Download

Informationen über Alzheimer und weitere Demenzerkrankungen in anderen Sprachen bietet die Seite der:
Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg.

Das Norddeutsche Zentrum zur Weiterentwicklung in der Pflege betreibt eine Datenbank, in der Sie sich als Pflegeeinrichtung, die bereits Erfahrungen im Bereich der kultursensiblen Pflege gesammelt hat, eintragen bzw. suchen lassen können. Zur Datenbank

Kurzinformation zur Erkrankung und den dazugehörigen Herausforderungen (rechte Spalte) auf deutsch, englisch, türkisch, russisch, italienisch, griechisch, polnisch, kroatisch, portugiesisch, spanisch, französisch, rumänisch und bulgarisch sowie zu Betreuung und Vorsorgevollmachten auf deutsch, türkisch, russisch, italienisch, griechisch, polnisch und englisch unter ZfP Südwürttemberg. https://www.zfp-web.de/forschung-bildung/netzwerk-demenz/vorsorgevollmacht-mehrsprachig

Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK) zur Pflegebegutachtung gibt es in deutsch, türkisch, griechisch, polnisch, russisch, kroatisch und italienisch.
Informationen finden Sie hier.

Nasch Dom – ein Projekt zur Verbesserung der Versorgung russischsprachiger Demenzkranker“: Dokumentation zum Workshop “Demenz und Migration” am 15.01.14 in Bonn

Doris Neppert, Fachhochschule Kiel, Masterthesis: „MigrantInnen und Demenz – Ressourcen, Belastungen und Krankheitskonzepte. Eine Rekonstruktion anhand von Interviews mit VertreterInnen von MigrantInnenselbstorganisationen“. Basis dieser Arbeit war ein qualitatives Forschungsprojekt der damaligen Landesagentur Demenz. Zu lesen hier. https://www.fh-kiel.de/fileadmin/data/sug/pdf-dokument/neppert/gesamtthesisfinale.pdf

Fachtag „Demenz und Migration“

Flyer “Demenz und Migration”
Am 23.11.2011 hat das Kompetenzzentrum Demenz S-H einen Fachtag zum Thema „Demenz und Migration“ durchgeführt. Die Veranstaltung fand im Wissenschaftszentrum Kiel statt. Als Referentinnen und Referenten konnten praxiserfahrene und kompetente Fachleute aus dem Feld der Migrationsarbeit gewonnen werden. Sie beleuchteten das Thema „Kultursensibilität und Demenz“ aus verschiedenen Perspektiven und zeigten Handlungsansätze für den Umgang mit an Demenz erkrankten Migrantinnen und Migranten auf.
Wir haben eine chronologische Zusammenfassung der Inhalte der Redebeiträge für Sie erstellt.

Im Folgenden finden Sie die Redebeiträge, die uns die Referentinnen und Referenten freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben:
Rede Herr Peter Lehnert, Beauftragter für Integration beim Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration in S-H
Vortrag Frau Zeynep Babadagi-Hardt, Duisburg
Vortrag Frau Lidia Pfeifer, MiMi
Vortrag Frau Dagmar Godt, INTRANT     Materialien 1      Materialien 2
Handout und Diskussionsergebnisse Workshop „Demenz und Migration im ehrenamtlichen Bereich / niedrigschwellige Betreuungsangebote“, Frau Olesya Belyaev, Fachstelle für pflegende Angehörige, AWO Kreisverband Nürnberg e.V.