Materialien


Hier können Sie sich zu verschiedenen Themen informieren und Materialien downloaden.
Wir bieten z.B. gesammelte Informationen zu:

- Demenzwegweisern in Schleswig-Holstein
- Autofahren und Demenz
- Fachtag Lebensqualität für Menschen mit Demenz
- Menschen mit Demenz und geistiger Behinderung
- Freiheitsentziehenden MaĂźnahmen
- Gottesdiensten für Menschen mit Demenz / „GemeindeLeben mit Demenz“
- Menschen mit Demenz im Krankenhaus
- Polizei und Demenz
- Neue Wohnformen
- Hilfen zum Aufbau von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten

Bitte beachten Sie auch unsere Rubrik Projekte.
Dort stellen wir unsere Arbeit zu folgenden Themenbereichen in Bezug auf Demenz vor und geben entsprechende weitere Hinweise:
- Jugend und Demenz
- Kultur, Natur und Sport
- Wohnen
- Menschen mit beginnender Demenz
- Alleinlebende und Demenz
- Migration und Demenz
- Demenzfreundliche Kommune
- Mund- und Zahngesundheit
- Ăśber den Tellerrand

Das Kompetenzzentrum Demenz stellt sich vor:


Demenzwegweiser

Das Kompetenzzentrum Demenz hat 2012 mit Hilfe der Firma Merz einen "Demenzwegweiser Dithmarschen" herausgegeben. Schauen Sie hier in die Webversion des Dithmarscher Demenzwegweisers.
2013 haben wir in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat und dem PflegestĂĽtzpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg den "Wegweiser Seniorenbetreuung fĂĽr den Kreis Herzogtum Lauenburg Schwerpunkt Demenz" herausgegeben. Webversion des Wegweiser Seniorenbetreuung Herzogtum Lauenburg
Im Oktober 2014 folgte der "Wegweiser Seniorenbetreuung für den Kreis Plön Schwerpunkt Demenz".
FĂĽr NeumĂĽnster hat uns der PflegestĂĽtzpunkt in der Stadt NeumĂĽnster ein Informationsblatt zur VerfĂĽgung gestellt.
Die Broschüre “Verwirrt — aber nicht vergessen! Wegweiser für Angehörige von altersverwirrten Menschen im Kreis Nordfriesland“ des Pflegestützpunktes Nordfriesland gibt für die dortige Region Auskunft (Stand 2013).
Der Kreis Stormarn hat im September 2013 die BroschĂĽre "Hilfe und Pflege - Ein Wegweiser fĂĽr Senioren und pflegebedĂĽrftige Menschen im Kreis Stormarn" herausgegeben.
Seit Juli 2015 gibt es den "Wegweiser Seniorenbetreuung fĂĽr den Kreis Steinburg - Schwerpunkt Demenz".
Im August 2015 erschienen der "Wegweiser Demenz für den Kreis Rendsburg-Eckernförde" und der "Wegweiser Seniorenbetreuung für den Kreis Stormarn - Schwerpunkt Demenz".
Im Oktober 2015 erschien der "Wegweiser Seniorenbetreuung fĂĽr den Kreis Ostholstein - Schwerpunkt Demenz".
Im Februar 2016 konnte der "Wegweiser Demenz fĂĽr LĂĽbeck" vorgestellt werden.
"Mit Demenz Leben in Flensburg und Umgebung" - so heiĂźt der Wegweiser, den die Alzheimer Gesellschaft Flensburg und Umgebung e.V. und die Gesundheitsregion NORD zusammen ebenfalls im Februar 2016 herausgegeben haben.



autofahren demenzAutofahren und Demenz

Am 26.08.15 fand in Kiel unser Fachtag zum Thema „Autofahren und Demenz – Selbstbestimmung oder Risiko? Was Betroffene, Angehörige und Ärzte tun können!“ statt.
Fachkundige Referenten sprachen zu diesem hochemotionalen Thema aus persönlicher, medizinischer und juristischer Perspektive.
Zahlreiche Fallbeispiele konnten im Podium geklärt werden.
Die Möglichkeit des TÜV-Nord, Fahrtesteignungen vor Ort kennenzulernen und selbst auszuprobieren wurden in der Pause rege genutzt.


Die Vorträge des Tages wurden uns von den Referenten als pdf zur Verfügung gestellt:


Dr. med. Hannelore Hoffman-Born vom Verkehrsmedizinischen Competenz-Centrum in Frankfurt

Rechtsanwalt JĂĽrgen Peitz aus Bielefeld

Dr. rer. Nat. Michael Pentzek vom Institut für Allgemeinmedizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Hier ein Nachbericht fĂĽr die Presse von uns.
Der Sendetermin des Schleswig-Holstein-Magazins zu unserer Veranstaltung ist leider verschoben worden.

Unsere Broschüre "Autofahren und Demenz - Was Betroffene, Angehörige und Ärzte tun können!" kann für 2,50 € + Versandkosten über das Kompetenzzentrum Demenz bestellt werden.
BroschĂĽre und Poster gibt es auch hier als Download.


Fachtag Lebenqualität für Menschen mit Demenz -Zwischen persönlichem Erleben und objektiver Messbarkeit-

Am Mittwoch, den 22.04.15 fand der Fachtag "Lebensqualität für Menschen mit Demenz – Zwischen persönlichem Erleben und obketiver Messbarkeit – " im Bürgerhaus Kronshagen statt. Der Fachtag richtete sich an alle Berufsgruppen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, die in ihrer täglichen Arbeit Menschen mit Demenz pflegen, betreuen oder begleiten sowie weitere Interessierte. In Vorträgen, Workshops und Podiumsgesprächen, wurden unterschiedliche Messinstrumente und Sichtweisen von Lebensqualität thematisiert.

Hier können Sie die Vorträge als PDF herunterladen:

Martin Dichter, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, DZNE Witten

Dr. Andrea Kimmel, Fachberaterin Team Pflege, MDS e.V. Essen

Jochen Gust, Demenzbeauftragter FB Geriatrie, St. Elisabeth Krankenhaus Eutin

Gerlinde Strunk-Richter, KDA Wilhelmine-LĂĽbke-Stiftung e.V.

Martin Hamborg, Deutsche Expertengruppe Dementenbetreuung e.V. Hamburg

Elke Kirchhoff-Rode, DRK Schwesterschaft Steinburg

Aus vertragsrechtlichen GrĂĽnden kann der Assessmentbogen leider nicht hinzugefĂĽgt werden.

Annika Kron, Margaretha-Flesch-Haus, Marienhaus GmbH Köln

Weitere Präsentationen folgen!

Flyer: "Lebensqualität für Menschen mit Demenz"

lebensqualitaet demenz








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Menschen mit Demenz und geistiger Behinderung

Fachtag "Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz - eine besondere Herausforderung?!"
09.10.14 beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e.V., Am Brook 4, 24143 Kiel

In den letzten Jahrzehnten ist die Lebenserwartung von Menschen mit geistiger Behinderung stetig gestiegen. Durch die größere Anzahl betagter Menschen mit geistiger Behinderung, steigt auch die Anzahl derer, die von demenziellen Erkrankungen
betroffen sind. Doch wie macht sich die Demenz im Alltag bemerkbar? Wie gehen Einrichtungen mit dieser zusätzlichen Diagnose um? Welche diagnostischen Ansätze gibt es?
Gemeinsam mit Ihnen konnten sich das „Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein“ und der „Paritätische Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e. V.“ diesem Themenbereich näher widmen.
Veranstaltungsflyer.

Die Fachvorträge der ReferentInnen dürfen Sie sich gern herunterladen:

"Handle bevor die Dinge da sind" - Einführung in die aktuelle Situation von Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz - Bärbel Brüning

FrĂĽherkennung von Demenzerkrankungen bei geistig behinderten Menschen - Dr. Bettina Kuske


"Wie Gewitter im Kopf!" UnterstĂĽtzungsangebote fĂĽr Mitbewohner/Innen von Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz - Dr. des. Heike Lubitz

Stiftung Drachensee - Maria Leube und Knud Sönnichsen


BroschĂĽretipp:
"Was ist eine Demenz - Ein Heft ĂĽber Demenz in Leichter Sprache - FĂĽr Erwachsene mit Lern-Schwierigkeiten"
, Demenz Support Stuttgart und Deutscher Caritas Verband
Menschen mit Lernschwierigkeiten kommen in ihrem Wohn- oder (Werkstätten-)Arbeitsumfeld häufig mit Menschen mit Behinderung und Demenz in Kontakt.
Auch in Beratungssituationen kommen vermehrt Menschen mit geistiger Behinderung, die die Veränderungen der eigenen, an Demenz erkrankten Eltern nicht verstehen.
Die Broschüre mit Bildern und kurzen, einfachen Texte erklärt zielgruppenentsprechend was eine Demenz ist.
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zwanglosFreiheitsentziehende MaĂźnahmen
ZWANGlos - Alternativen zu freiheitsentziehend
en MaĂźnahmen in der Begleitung von Menschen mit Demenz
Fachtag des Kompetenzzentrums Demenz in Kooperation mit dem PflegeNotTelefon

Am 04. Juni 2013, fand von 13.00 bis 18.00 Uhr, ein Fachtag zum Thema freiheitsentziehende Maßnahmen, im Tagungshotel Balladins SUPERIOR in Bad Bramstedt statt. Hier können sie die PowerPoint-Präsentationen der Workshops als pdf herunterladen:

„Entfesselte Pflege – eine Utopie?“ hier klicken
(Prof. Dr. Dr. Rolf D. Hirsch, Facharzt fĂĽr Gerontopsychiatrie und Psychotherapeut, Bonn)

„Mehr Freiheit wagen!“ Die Leitlinie FEM: Eine Initiative zur Begrenzung freiheitseinschränkender Maßnahmen hier klicken
(Prof. Dr. phil. Sascha Köpke, Pflegewissenschaftler, Universität Lübeck, Sektion Forschung und Lehre in der Pflege)

"Rechtlich legitimiert – aber fachlich gerechtfertigt? Verantwortung übernehmen im Entscheidungsprozess" hier klicken
(Nicole Osterholz, Altenpflegerin,Coach & systemische Organisationsberaterin, ReduFix Multiplikatorin, Hamburg)


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Mehr Infos zum Thema unter: Leitlinie FEM - Mehr Freiheit wagen! Die Initiative zur Vermeidung freiheitseinschränkender Maßnahmen in der beruflichen Altenpflege



"Gott hält uns alle in seiner Hand" - Gottesdienste gemeinsam gefeiert mit Menschen mit Demenzgottesdienst demenz
„Bei Gott geht keiner verloren“ - so lautete der Titel des Werkstattgottesdienstes Demenz auf dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag am 3. Mai 2013 in Hamburg. Die Erkenntnisse aus dem Vorbereitungskreis und der Veranstaltung selbst wurden im Juli 2014 in der Arbeitshilfe zu Gottesdiensten gemeinsam gefeiert mit Menschen mit Demenz "Gott hält uns alle in seiner Hand" festgehalten.

Die 36-seitige BroschĂĽre kann ĂĽber das Kompetenzzentrum Demenz, Alter Kirchenweg 33-41, 22844 Norderstedt, Tel. 040/609 26 421, Fax 040/308 57 986, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂĽtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bezogen werden (SchutzgebĂĽhr 2,50 Euro + Portokosten).

Als Download zur Anregung für Ihre eigenen Demenzgottesdienste in Kirchengemeinden, Alten- und Pflegeheimen oder für Zielgruppengottesdienste stellen wir Ihnen die Broschüre und 2 weitere Themenblätter zur Verfügung.

Arbeitshilfe "Gott hält uns alle in seiner Hand" (A5 Broschüre 36 Seiten, Herausgeber Kompetenzzentrum Demenz in Zusammenarbeit mit der Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V. und dem ev.-luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost, Juli 2014, ergänzte Neuauflage Januar 2016)

Der Regionalgottesdienst: Gottesdienste in einer Kirche, zu denen sich verschiedene stationäre Einrichtungen (im ländlichen Raum) zusammengefunden haben (3 Seiten von Pastorin Dorothea Lindow und André Winkler im Kirchenkreis Ostholstein)

Demenz Miniaturen (7 Seiten von Pastor Tobias Götting, ev.-luth. Kirchengemeinde Ansgar, Langenhorn, Seelsorge im Alter in Langenhorn und Mitglied im Vorstand der  Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V.)

Altenpflegepreis Schleswig-Holstein 2014
Am 08.12.2014 wurde im Landeshaus zum 11. Mal der Altenpflegepreis Schleswig-Holstein vergeben. Die Jury hat sich fĂĽr 4 Siegerprojekte entschieden. Unsere GottesdienstbroschĂĽre inkl. den Vorarbeiten und dem, was noch am Werden ist, hat den 2. Platz erreicht!


Fröhliche Gesichter bei der Vergabe des Schleswig-Holsteinischen Altenpflegepreises 2014 durch Sozialministerin Kristin Ahlheit.

altenpflegepreis sh 2014 brunow prepernau
Pastorin Heide Brunow, Arbeitsstelle Leben im Alter des Kirchenkreises Hamburg Ost, und Cornelia Prepernau vom Kompetenzzentrum Demenz bei der Vergabe des Schleswig-Holsteinischen Altenpflegepreises am 8. Dezember 2014 im Landeshaus.


Weitere kirchliche Projekte und BroschĂĽren:

„GemeindeLeben mit Demenz“gemeinde_leben_mit_demenz_logo
Die Kirchenkreise „Hamburg-West/Südholstein“ und „Hamburg-Ost“ haben im September 2013 die Initiative „GemeindeLeben mit Demenz“ gestartet.
Sie möchte Kirchengemeinden zu Orten gelebter Inklusion machen. Hierfür bietet sie Fortbildungen, Beratung und prozessbegleitende Maßnahmen.
Das Kompetenzzentrum Demenz arbeitet aktiv im Forum mit. Nachgegangen wurde z.B. der Frage, was eine Kirchengemeinde braucht, um aufmerksam für Demenz zu sein. Das Fazit: Anknüpfungspunkte zu bereits bestehenden Angeboten wie Chor, Frauenkreise, Seniorengruppen können genutzt und vorliegende Erfahrungen von speziellen Gottesdiensten bis zum gemeinsamen Mittagstisch können abgefragt werden.
ErwĂĽnscht sind weitere Mitgestalterinnen und Mitgestalter.
Informationen und Kontakte:
Ingrid Kandt, Fachstelle Demenz unter: http://seniorenwerk-hhsh.de/s/demenz/
oder Antje Stoffregen, Arbeitsstelle ‚Leben im Alter’ unter http://diakonieundbildung.de/start/leben-im-alter/arbeitsstelle-leben-im-alter.html
Faltblatt „GemeindeLeben mit Demenz“


Broschüre aus 2015: „Wenn die alte Welt verlernt wird - Umgang mit Demenz als gemeinsame Aufgabe“
Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Herrenhäuser Str. 12, 30419 Hannover, Telefon 0511- 2796-0, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
Zum Herunterladen auch unter: http://www.diakonie.de/zunahme-von-demenzerkrankungen-kirche-und-diakonie-stossen-16115.html


"Dabei und mittendrin" - Gaben und Aufgaben demenzsensibler Kirchengemeinden

Das Projekt der Alexianer Köln GmbH als Träger des Demenz-Servicezentrums Region Köln und das südliche Rheinland "Dabei und mittendrin" fördert die aktive Teilhabe von demenziell erkrankten Menschen und ihren Angehörigen am kirchlichen Gemeindeleben.
Gefördert wurde es im Rahmen der Ausschreibung „Menschen mit Demenz in der Kommune“.
Mehr Informationen zu "Dabei und mittendrin"


Die Ev. Altenheimseelsorge Westfalen bietet auf ihrer Homepage z.B. die BroschĂĽre "Menschen mit Demenz feiern Gottesdienst", Seelsorgethemen und GottesdienstentwĂĽrfe fĂĽr Menschen mit Demenz.
http://www.altenheimseelsorge-westfalen.de/index.php/dokumente-literatur.html

Dissertation von Dr. Franz Josef Zessner "Vergessen und Erinnern. Menschen mit Demenz feiern Gottesdienst im Pflegeheim", 378 Seiten, bzw. mit Anhang 613, als freie Publikation unter: http://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/content/titleinfo/308647

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Menschen mit Demenz im Krankenhaus
Hier finden Sie eine Auflistung von Gedächtnissprechstunden in Schleswig-Holstein und Hamburg, diese sind größtenteils in Kliniken angesiedelt.
Welche besonderen Angebote und Zugehensweisen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen bieten die Krankenhäuser in Schleswig-Holstein darüber hinaus? Wir haben für Sie recherchiert:
(Dieser Überblick basiert auf eine Abfrage über den Landesverband Geriatrie Schleswig-Holstein und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)

Flensburg

Einrichtung
Malteser Krankenhaus, St. Franziskus-Hospital / Klinik fĂĽr Geriatrie und FrĂĽhrehabilitation

Waldstr. 17, 24939 Flensburg; www.malteser-franziskus.de

Angebot:
•
Station Silvia
Spezialbereich fĂĽr geriatrische Patienten mit Begleitdiagnose Demenz
Beschreibung:
Die Station umfasst 10 Betten in einem abgetrennten und nach Farb-und Lichtkonzept gestalteten Bereich zur Betreuung stationär behandlungsbedürftiger Patienten mit leichter bis mittelschwerer Demenzerkrankung.
Ein multiprofessionelles Team aus geschulten Mitarbeitern der Pflege, Physio-und Ergotherapeuten, Ärzten, Alltagsbegleitern, Sozialarbeitern und Seelsorgern behandelt und begleitet die Patienten während des Krankenhausaufenthaltes.

• Demenzdiagnostik in der geriatrischen Tagesklinik
Beschreibung:
Interdisziplinäre ambulante Demenzabklärung mittels internistisch-geriatrischer Untersuchung, zerebraler Bildgebung und laborchemischer Untersuchung, neuropsychologischer Diagnostik, ergotherapeutischer Beurteilung. Abschlussgespräch und Beratung ggf. zusätzlicher Sozialberatung.
Kontakt ĂĽber geriatrische Tagesklinik 0461/816 2333


Kiel

Einrichtung
Städtisches Krankenhaus Kiel

ChemnitzstraĂźe 33, 24116 Kiel; www.krankenhaus-kiel.de

Angebot:
•
Schwerpunktstation für Patienten mit erhöhtem kognitiven Unterstützungsbedarf in der Klinik für Geriatrie
- multiprofessionelles Team von Mitarbeitern aus der Pflege, Physio- und Ergotherapie, Logopädie sowie physikalischen Therapie, Kunst- und Musiktherapie, Ärzten, Neuropsychologen und Sozialdienst
- geriatrische Krankenhaus- und Rehabilitationsbehandlung von Patienten mit Demenz/Delir/kognitivem Unterstützungsbedarf in einer ruhigen, herzlichen und wertschätzenden Atmosphäre innerhalb einer geschützten 14 Betten-Station ("Insel")
- ehrenamtlicher Begleitdienst durch „grüne Damen“ für demenzkranke Patienten
- Zusammenarbeit mit Pflegetrainerin und externen Unterstützungsangeboten für demenzkranke Patienten und deren Angehörige
- Möglichkeit der Aufnahme Angehöriger/Vertrauter in das Patientenzimmer



LĂĽbeck

Einrichtung
Krankenhaus Rotes Kreuz LĂĽbeck -Geriatriezentrum-
Marlistr. 10, 23566 LĂĽbeck, www.geriatrie-luebeck.de

Angebot:

• Das Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck -Geriatriezentrum- ist ein Fachkrankenhaus für Geriatrie. Das Haus liegt zentral in Lübeck im Stadtteil St.-Gertrud und verfügt über ansprechende 1 bis 3 Bettzimmer mit eigener Dusche, WC und Balkon. In der angeschlossenen Tagesklinik werden mobile Patienten tagsüber medizinisch und therapeutisch betreut. Im Mai 2010 wurde das Haus um einen modernen Erweiterungsbau im Rabenhorst in der Nähe des Lübecker Stadtparks erweitert und verfügt nun insgesamt über 144 stationäre Betten und 50 Plätze in der Tagesklinik.

• Für die ambulante Versorgung gibt es darüber hinaus eine Fachabteilung „Ambulante Geriatrische Rehabilitative Versorgung (AGRV)" mit einem Volumen von 220 Fällen im Jahr. Das erklärte Hauptziel ist neben einer effizienteren Versorgung älterer Menschen vor allem die „Sicherung und / oder der Erhalt einer möglichst hohen Alltagskompetenz für geriatrische Patienten". Hierzu bieten wir Leistungen aus den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Physikalische Therapie, psychologische Betreuung an.

• Seit 12/2014 haben wir eine speziell für kognitiv eingeschränkte Patienten konzipierte Station (Station E) auf der Patienten mit einer Demenz oder/und einem Delir in der Nebendiagnose versorgt werden können. Neben dem auf kognitiv eingeschränkte Patienten ausgerichteten therapeutischen Angebot und der räumlichen Gestaltung und Belegung der Station (Milieutherapie) besteht hier auch der Anspruch die Diagnostik und Therapie der kognitiven Einschränkung im Fokus zu behalten. Hierzu gehört insbesondere auch eine psychologische Begutachtung und Betreuung.



NeumĂĽnster
Keine Daten gemeldet.



Kreis Dithmarschen

Einrichtung
WestkĂĽstenkliniken BrunsbĂĽttel und Heide gGmbH
WestkĂĽstenklinikum Heide, EsmarchstraĂźe 50, 25746 Heide
WestkĂĽstenklinikum BrunsbĂĽttel, DelbrĂĽckstraĂźe 2, 25541 BrunsbĂĽttel
www.westkuestenklinikum.de

Angebot:
• Voll- und teilstationäre geriatrische und frührehabilitative Behandlung



Kreis Herzogtum Lauenburg
Keine Daten gemeldet.



Kreis Nordfriesland
Keine Daten gemeldet.



Kreis Ostholstein

Einrichtung 1
Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin GmbH

Plöner Straße 42, 23701 Eutin; www.sekeutin.de

Angebot:
• Geriatrie-Station
seit 2011 mit 12 Plätzen speziell für Menschen mit DemenzBeschreibung: - ein multiprofessionelles Demenzteam aus Fachärzten, Ergo- und Physiotherapeuten, Pflege- und Betreuungskräften sowie Mitarbeitern des Sozialdienstes und der Seelsorge kümmert sich um Patienten und Angehörige - eine abgestimmte Farbgebung, ein besonderes Lichtkonzept und vielerlei Maßnahmen zur Unterstützung der Orientierungsfähigkeiten der Patienten helfen, Streßzustände zu vermeiden und kognitive Einbrüche zu mindern - für Angehörige gibt es Übernachtungsmöglichkeiten in einem angrenzendem Gästehaus oder in einer Gästewohnung weitere Informationen: http://www.sekeutin.de/geriatriezentrum/demenzstation/

• Anti-Delir-Konzept für Patienten mit Demenz
seit 2014 24-Stunden-Anti-Delir-Rufbereitschaft fĂĽr Menschen mit Demenz in Schleswig-Holstein in einem akuten Verwirrtheitszustand (Delir)
Beschreibung:
- sowohl fĂĽr Patienten des eigenen Klinikums oder per Ăśberweisung durch niedergelassene Ă„rzte oder andere Kliniken
- Zusammenspiel aller Berufsgruppen und im Akutfall gegebene 1:1-Betreuung durchbricht die Spirale aus chemischer oder mechanischer Fixierung oder verhindert idealerweise deren Entstehung
Konzeptpapier (mit freundlicher Genehmigung durch Jochen Gust)
Pressebericht: http://www.sekeutin.de/aktuelles/aktuelles/datum/2014/05/27/es-ist-aussergewoehnlich-was-sie-hier-machen/

• Eutiner Demenz Forum
gegrĂĽndet 2009. 2012 Verleihung des Anny-Trapp-Preises.
Aktivitäten / Ziel:
- Anlaufpunkt und verlässlicher Ansprechpartner vor allem für Menschen aus der Region
- öffentliche Informations- und Austauschveranstaltungen zu unterschiedlichen Aspekten des Themas Demenz (viermal im Jahr )
weitere Informationen: http://www.sekeutin.de/geriatriezentrum/eutiner-demenz-forum


Einrichtung 2
DRK- Krankenhaus Middelburg / Klinik fĂĽr Geriatrie
Middelburger Str. 1, 23701 Middelburg; www.drk-middelburg.de

Angebot:
•
Behandlung von älteren Patienten auch mit Demenz. Spezielle Diagnostik zu Delir und Demenz einschl. neuropsychologischer Untersuchung. Sozialmedizinische Beratung und Hilfestellung sowie differenzierte medizinische Therapie bei Hirnleistungsstörungen. Wiedereingliederung in ein möglichst selbstbestimmtes Wohnumfeld.
Schwerpunkt dementengerechte Versorgung auf geriatrischer Station: an die Bedürfnisse adaptiertes Umfeld mit angepasster Licht- und Farbgestaltung auf Zimmer- und Flurebene. Behandlung des kognitiv eingeschränkten Patienten durch speziell ausgebildtes Personal
Dr.med. Jens Dowideit Chefarzt der Klinik fĂĽr Geriatrie Tel.: 04524 909 100



Kreis Pinneberg

Einrichtung
Regio Kliniken GmbH

Ramskamp 71-75, 25337 Elmshorn; www.regiokliniken.de

Angebot:
• Patienten mit Demenz werden in fast allen Kliniken der Regio Kliniken behandelt; besondere diagnostische und therapeutische Angebote zur Demenz werden in 2 Kliniken vorgehalten:

- Klinik fĂĽr Geriatrie
- Klinik fĂĽr Psychiatrie

Das Angebot umfasst die Diagnostik und Differentialdiagnostik dementieller Syndrome und Erkrankungen.
EntsprechendeTherapiemaĂźnahmen werden ggf. eingeleitet.
Beide Kliniken verfügen über Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten mit langjähriger Erfahrungen mit kognitiv eingeschränkten oder dementen Patienten.
Die Klinik fĂĽr Psychiatrie hat einen geschĂĽtzten Bereich mit Garten und Wintergarten auf einer ihrer Stationen.



Kreis Plön
Keine Daten gemeldet.



Kreis Rendsburg-Eckernförde

Einrichtung
imland Klinik Rendsburg / Geriatrie
LilienstraĂźe 20-28; 24768 Rendsburg; www.imland.de

Angebot:
• Wie im Internetauftritt beschrieben gibt es 34 stationäre/12 teilstationäre Behandlungsplätze. Eine neuropsychologische Testung und Therapie wird durch die abteilungszugehörige Neuropsychologin angeboten.



Kreis Schleswig-Flensburg
Keine Daten gemeldet.



Kreis Segeberg
Keine Daten gemeldet.



Kreis Steinburg

Einrichtung
Klinikum Itzehoe
Robert-Koch-Str. 2, 25524 Itzehoe; www.klinikum-itzehoe.de

Angebot:
• Patienten mit Demenz werden in fast allen Kliniken des Klinikums Itzehoe behandelt; besondere diagnostische und therapeutische Angebote zur Demenz werden in 3 Kliniken vorgehalten:

- Klinik fĂĽr Geriatrie
- Klinik fĂĽr Neurologie
- Zentrum fĂĽr Psychosoziale Medizin

Beschreibung:
Das Angebot umfasst die Diagnostik und Differentialdiagnostik dementieller Syndrome und Erkrankungen.
Dazu gehört die komplette neurologische bzw. somatische Diagnostik (inkl. Cerebrale Bildgebung, Neurophysiologie/EEG, Neurosonologie, Liquordiagnostik inkl. „Demenzmarker“, neuropsychologische Screenings und Testungen, Laborscreening inkl. Suche nach metabolischen Ursachen einer symptomatischen Demenz bei Vitamin B12-Mangel, Calcium- und Schilddrüsenstoffwechselerkrankungen) sowie die Erkennung sonstiger möglicher sekundärer Demenzen.
EntsprechendeTherapiemaĂźnahmen werden ggf. eingeleitet.
Alle 3 Kliniken verfügen über Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten mit langjähriger Erfahrungen mit kognitiv eingeschränkten oder dementen Patienten.



Kreis Storman

Keine Daten gemeldet.





Literaturliste
Wir haben Ihnen eine Auswahl an Literatur, Artikeln und Internetseiten in einer Ăśbersicht zusammengestellt: Literaturliste Krankenhaus

Demenzielle Erkrankungen - Versorgungsangebote in Hamburger Krankenhäusern
Faltblatt der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg
Informationen und Download

Symposium: "Menschen mit Demenz im Krankenhaus"
Veranstaltung des Malteser Krankenhauses St. Franziskus-Hospital vom 09.11.13 im Strandhotel GlĂĽcksburg
Einladung und Programm
Auswahl der Vorträge


weitere Links:
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft bietet Tipps, Literatur und einen speziellen Ăśberleitungsbogen unter: http://www.deutsche-alzheimer.de/angehoerige/mit-demenz-im-krankenhaus.html

ebenso: "Mit Demenz im Krankenhaus - Informationen für Angehörige von Menschen mit Demenz"
Kurze Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Kooperation mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft mit Tipps zur Vorbereitung eines Krankenhausaufenthaltes für Menschen mit Demenz. Inklusive eines Patienteninformationsbogens, der herausgetrennt und ausgefüllt an das zuständige Personal übergeben werden kann. Die Broschüre ist kostenlos bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zu bestellen oder als PDF herunterzuladen.

Kurzfilme und weitere Materialien zu Menschen mit Demenz im Krankenhaus, aber auch zu Schulungen in der Kommune finden Sie gut aufbereitet unter: http://www.malteser-demenzkompetenz.de/

Demenzkampagne Rheinland-Pfalz stellt ihr Projekt "Demenzkompetenz im Krankenhaus" vor:
http://www.demenz-rlp.de/gute-praxis-beispiele/demenzkompetenz-im-krankenhaus/

Architektur und Milieu
Das "Dementia Services Development Centre" der Universität Stirling in Schottland bietet auf seiner Homepage u.a. einen virtuellen Gang durch ein demenzfreundliches Krankenhaus.


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polizei demenz
Einsatz mit an Demenz erkrankten Menschen
BroschĂĽre des Kompetenzzentrums Demenz fĂĽr die Polizei in Schleswig-Holstein

Nachdem das Kompetenzzentrum Demenz im Jahr 2012 bereits rund 500 Polizisten zum Thema Demenz geschult hat, gibt es nun eine Infobroschüre speziell für Polizisten. Sämtliche Polizeidienststellen in Schleswig-Holstein erhalten sie kostenlos. Weitere Exemplare der Broschüre können gegen eine Schutzgebühr von 2,50€ (zzgl. Porto) unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. angefordert werden.

Einsatz mit an Demenz erkrankten Menschen: http://www.demenz-sh.de/polizeiratgeber_demenz_sh.pdf


6. Norddeutscher Wohn-Pflege-Tag: „Wohnvielfalt im Alter - Gemeinsam geht was! Im Quartier zum WIR“
Am 30.10.14 fand der Fachtag in Lübeck statt und hielt viele spannende Inhalte zum Thema innovative Wohnmöglichkeiten im Alter bereit.

Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die BerĂĽcksichtigung des Quartiersansatzes gelegt:
• Wie wollen ältere Menschen wohnen?
• Wie kann sie aussehen, die Wohnvielfalt im Alter?
• Welche Rolle spielen dabei altersgerechte Assistenzsysteme, und welche Rolle Wohnformen wie Wohn-Pflege-Gemeinschaften?
• Wie kann es gelingen, dass Wohn-und Versorgungsformen integrative Bestandteile einer generationenfreundlichen Quartiersentwicklung werden?

Organisatoren waren: Hamburger Koordinationsstelle fĂĽr Wohn-Pflege- Gemeinschaften, Koordinationsstelle fĂĽr innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter (KIWA) und Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein.
Veranstaltungsflyer

Die Vorträge der ReferentInnen finden Sie hier:
EinfĂĽhrung
Innovative Wohn- und Pflegeformen: fachliche, ethische und politische Einschätzungen
Mehr Lebensqualität für Menschen mit Demenz – auf dem Weg zum demenzfreundlichen Quartier
Forum 1
Wohngemeinschaften im Quartier - Architektonische Konzepte
Wohnlichkeit und Orientierung fĂĽr Menschen mit Demenz - Darauf kommt es an
Die Wirkung des Gartens - Anregungen zur Gestaltung und Nutzung
Forum 2
Leben in Gemeinschaft! Leben im Quartier? Innovative Wohnformen und die Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW
Forum 3
Wohnlotsen Nordfriesland - Wohnberatung in Stadt und Land
Vom BĂĽrgerwunsch zum Wohnprojekt und Quartierszentrum - Das Ahlener Konzept
Forum 4
Heimat finden fĂĽr Menschen mit Migrationserfahrung und Demenz
Interkulturelles Wohn-Pflege-Haus - Das Veringeck in Hamburg Wilhelmsburg
Interkulturelle Wohnanlage - Der Gustav-Schatz-Hof in Kiel Gaarden
Forum 5
Lebenslanges Wohnen im Quartier - Individuelle Unterstützungskonzepte nach dem „Bielefelder Modell”
SAGA GWG Modellvorhaben LeNa - Lebendige Nachbarschaft Quartier Rungestieg
Alt werden im Quartier - Zukunftsaussichten fĂĽr LĂĽbeck
Forum 6
Ethische Herausforderungen beim Einsatz altersgerechter Assistenzsysteme - Einige kritische Bemerkungen
Neue Technik und soziales Leben - Ein Blick in den Ambient Assisted Living Koffer
Erkenntnisse und Erfahrungen mit Robbe PARO


Neue Wohnformen: Ein eigenes Dorf fĂĽr Demenzkranke?
Vom 11. bis zum 13. Oktober 2012 reisten 20 Fachleute aus der Pflege, Begleitung und Beratung von Menschen mit Demenz in die Nähe von Amsterdam. Ziel war „De Hogeweyk“, ein Dorf für Menschen mit Demenz. Anschließend besuchte die Expertengruppe ein weiteres Projekt im Ruhrgebiet.

Organisator der Studienreise war das Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein. Im Mittelpunkt des Interesses standen neue Lebensformen und Angebote für ältere Menschen, insbesondere für Senioren, die von Demenzerkrankungen betroffen sind. Swen Staack, Leiter des Kompetenzzentrums, zum Grund der Reise: „Die Zahl der Demenzerkrankten wächst in allen Ländern Europas. Wir wollen über den Tellerrand blicken und die Erfahrungen bündeln.“

Weiter Informationen, sowie kritische und positive Eindrücke können sie dem Artikel vom Eppendorfer 12/2013 entnehmen.

Zudem können Sie unter folgenden Links das Dorf in Mülheim an der Ruhr, die Alzheimer Gesellschaft Amsterdam und „De Hogeweyk“ im Internet finden:

http://www.fliedner.de/de/leben_im_alter/das_dorf_wohnen_im_alter/das_dorf_wohnen_im_alter.php

http://www.alzheimer-nederland.nl/

http://www.vivium.nl/hogewey_weesp

Zusammenfassende Informationen zum Thema gibt es auch unter http://news.wohnen-im-alter.de/tag/demenzdorf/

Ergänzend können Sie hier weitere Artikel zum Thema „De Hogeweyk“ downloaden:

Demenzdörfer – eine Stellungnahme von Hermann Brandenburg und Helen Güther

Vision wird Wirklichkeit aus der Zeitschrift „Altenheim“

Der Zauber von Hogewey aus der „Berliner Zeitung“

Kraft der Illusion aus  „Reinischer Merkur“

Demenzdörfer: Bessere Lebensqualität? aus "Die Schwester Der Pfleger"

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Hilfen zum Aufbau von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten:
Da sich durch das Pflegestärkungsgesetz seit Januar 2015 vieles geändert hat und auch im Land eine neue Verordnung in Arbeit ist, haben wir unsere Handreichung vorerst aus dem Netz genommen. An einer mit dem Land abgestimmten neuen Handreichung wird gearbeitet.
Alle Informationen finden Sie zur Zeit hier: http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/LASD/Aufgaben/NiedrigschwelligeBetreuungsangebote/NiedrigschwelligeBetreuungsangeboteSubmenue_kachelnTable.html



Neuregelung der Landesverordnung zur Förderung niedrigschwelliger Betreuungsangebote im Gesetz- und Verordnungsblatt für Schleswig-Holstein
Im Gesetz und Verordnungsblatt fĂĽr Schleswig-Holstein werden die vom Landtag beschlossenen Gesetze und die von der Landesregierung und den Ministerien erlassenen Verordnungen verkĂĽndet.
Die aktuelle Ausgabe Nr. 2 vom 26.02.2015 befasst sich mit der Neuregelung der Landesverordnung zur Förderung niedrigschwelliger Betreuungsangebote.
Geändert haben sich darin die §§ 1 Absatz 2 und 2 Absatz 3 (Nachbarschaftshilfe).
Nachzulesen unter: http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&query=NiedBetrAngV+SH&psml=bsshoprod.psml&max=true

Wir möchten darauf hinweisen, dass die landesspezifischen Regelungen, die sich durch das Pflegeleistungsergänzungsgesetz seit dem 01.01.2015 ergeben haben noch nicht in der aktuellen Fassung berücksichtigt sind. Weitere Vorlagen werden also vom Land folgen.

Zur Nachbarschaftshilfe im Sinne des § 45b Abs. 1 Nr. 4 SGB XI haben die Kassen in Abstimmung mit dem Land Schleswig-Holstein die Bedingungen für abrechenbare Nachbarschaftshilfe herausgegeben.
Hier geht es zum Leitfaden und zum Formblatt fĂĽr die Anerkennungsvoraussetzung. Letzteres ist an die jeweilige Pflegekasse des Antragstellers zu richten.

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Pflegestärkungsgesetz

Seit dem 01.01.2015 gilt das Pflegestärkungsgesetz. Informationen über die neuen Leistungen und die weiteren Reformpläne gibt es hier: http://www.bmg.bund.de/themen/pflege/pflegestaerkungsgesetze.html



RĂĽckwirkend zum 1. Januar 2013 wurde die Ăśbungsleiterpauschale auf 2.400 Euro und die Ehrenamtspauschale auf 720 EUR angehoben.
Weitere Informationen können Sie hier herunterladen: Infoblatt.



Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung der Landesagentur Demenz liegen nun in Buchform vor
„Demenz - niedrigschwellige Betreuungsangebote; Forschungsergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung der Landesagentur Demenz Schleswig-Holstein zur Qualität und Bedarfen, Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e. V. / Landesverband (Herausgeber), Gaby Lenz, Swen Staack (Autoren), 139 Seiten, BoD 2014, 14,10 Euro



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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. April 2016 um 08:28 Uhr